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Klares Nein zu Moschee-Plänen in Traun - NAbg. Alois Gradauer übergibt erfolgreichen Bezirk Linz, 2010-02-26 (fpd Nr. 159) - Beim Bezirksparteitag der FPÖ Linz-Land in Kirchberg-Thening kam es zu einem Wechsel an der Spitze. LAbg. Ing. Herwig Mahr aus Traun wurde mit 77,5 Prozent der Delegiertenstimmen zum Nachfolger von NAbg. KommRat Alois Gradauer. Zu seinen Stellvertretern wurden GV LWKR Ing. Franz Graf (Kematen), GV Dr. Andreas Mauhart (Pucking) und GR Brigitte Zettl (Pasching) gewählt. Ich freue mich, dass ich eine gut aufgestellte und erfolgreich arbeitende Bezirksgruppe übergeben kann, so Gradauer.
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Kritik an Veröffentlichung der Daten Das Parlament darf nicht übergangen werden
Linz, 2010-01-21 (fpd Nr. 39):Die veröffentlichten Zahlen für das Budgetdefizit 2009 werden von der FPÖ angezweifelt. Dies stellte heute der Landesparteiobmann-Stellvertreter der FPÖ Oberösterreich und Budgetsprecher des FPÖ-Parlamentsklubs, NAbg. KommRat Alois Gradauer fest.
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FPÖ-Antrag für Ausbau der Rechtsstellung im Unwidmungsverfahren abgelehnt
"Die Ablehnungsautomatik gegenüber konstruktiven freiheitlichen Ideen setzt sich auch in der neuen Legislaturperiode fort. Leider zeigen ÖVP, SPÖ und Grüne keinerlei Interesse daran, die Rechte der Grundeigentümer im Umwidmungsverfahren zu stärken", stellt heute FPÖ-Klubobmann Mag. Günther Steinkellner nach der Ausschussrunde des Oö. Landtages fest.
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Gradauer: Budget Punktlandung in den Wahnsinn
Utl.: Von einer Punktlandung beim Budget kann keine Rede sein - Finanzminister Pröll will Menschen für dumm verkaufen |
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Landwirtschaftsminister soll sich für Kennzeichnungspflicht einsetzen Das gestern von Brüssel ausgehandelte "Milchpaket" reiche bei weitem nicht, stellte heute der Landesobmann der FPÖ-Bauern, Landwirtschaftskammerrat Ing. Franz Graf aus Kematen a.d.Krems, in einer ersten Stellungnahme fest. Auch wenn jetzt die EU-Zahlungen auf Oktober vorgezogen werden, nützt das jenen nicht, die schon derzeit nicht einmal das Geld für ihre Sozialversicherung erwirtschaften können. Die Bauern warten auf die versprochene Milchprämie und ärgern sich zu Recht über die künstliche Konkurrenz auf dem Käsesektor. Mit dem "Analog-Käse" werden die Konsumenten kräftig getäuscht."
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